Die letzten Fragmente der ehemaligen Eisenbahn in Scheden
- Eine kleine buntgemischte
Auswahl aus dem Jahr 2002 -
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Streckenabschnitt: 128,0 Km - 129,2 Km
Ein Teilabschnitt der damaligen Eisenbahnstrecke wurde vom Bahnübergang bei Wellersen (Bundesstraße B3) bis zum Bahnübergang "Brekelith" im Jahr 2006 zu einem Fahrradweg umgebaut. Im Bereich der Gemarkung Scheden wird dieser und die angrenzenden Bahndämme in den Sommermonaten durch Viehweidewirtschaft genutzt. Am Anfang und am Ende dieses Bereiches sind Viehrosten in den betonierten Fahrradweg integriert, so dass man ohne abzusteigen diesen Teilabschnitt problemlos durchfahren kann. Die Weidetiere (Rinder) sollen für die Erhaltung des artenreichen Magerrasens im Rahmen des Naturschutzes sorgen. Ohne das Beweiden würde diese Areal mit der Zeit verbuschen und somit die Artenvielfalt zurück gehen.
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Bahnübergang
Brekelieth bei 129,2 Km (Blick in Richtung Wellersen) 27.6.2010
(360°x073° Flash-Pano)
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Der zweispurige Volkmarshäuser Eisenbahntunnel
Streckenabschnitt: 135,9 Km - 136,2 Km
Im Volksmund erzählt man sich, dass der damalige König des Hauses Hannovers unbedingt einen Tunnel auf seinem Territorium haben wollte und deshalb den Volkmarshäuser Tunnel bauen ließ. Untersucht man Tunnel- und Wegebau der damaligen Zeit, so stellt man fest, dass auch aus damaliger baugeologischer Sicht dieser Tunnel nicht nötig gewesen wäre.
Der Tunnel hat eine Länge von 325,5 m. Die letzten Gleise sind im März 2000 entfernt worden.
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